Alexander Filipovic / Elisabeth Klaus / Christian Strippel: Der Ethik-Kodex der DGPuK

Erläuterungen aus Anlass des Beitrags von Rudolf Stöber in M&K 4/2015,
erscheint in M&K 1/2016

In diesem Beitrag diskutieren wir den aktuellen Ethik-Kodex der DGPuK, der auf der Mitgliederversammlung 2015 verabschiedet und im Jahr zuvor von den Autoren und der Autorin als Mitglieder des Ethik-Ausschusses erarbeitet wurde. Im Detail gehen wir auf die Zielsetzung von Ethik-Kodizes ein und verweisen auf den Entstehungskontext des Dokuments. Im Folgenden erläutern und begründen wir die im Beitrag von Rudolf Stöber monierten Passagen und nehmen zur Kritik an der Arbeit des Ethik-Ausschusses Stellung. Der Ethik-Kodex ist für uns ein notwendiges Instrument der Selbstverpflichtung, um unserer Verantwortung als Kommunikationswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in Forschung und Lehre gerecht zu werden. Die ethischen Normen des Kodexes stellen unserer Überzeugung nach die Wissenschaftsfreiheit nicht in Frage, sondern deuten und gestalten diese als verantwortete Freiheit. Das bedeutet zugleich, dass Ethik-Kodizes nicht in Stein gemeißelt sind, sondern für Veränderungen und Debatten offen bleiben müssen.

Vollständiger Artikel als pdf: 16-1Filipovic et al.

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